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10.5 - Wiederholen (Kraft- & Ausdauertipps)

Deine Kraft- und Ausdauertipps

Mache einige Übungen direkt nach dem Aufstehen.

Bringe somit den Körper gleich in Schwung. Wenn du nicht eh schon einen sportliche Routine hast, der du morgens nachgehst, dann hüpfe einige Minuten auf der Stelle, dehne und strecke dich, ziehe Grimassen, klopfe deinen Körper sanft ab und tue das mit Freude und Genuss.

Achte auf deine Atmung. 

Lege jedes Mal, wenn du dir der Atmung bewusst wirst, eine kleine Pause ein und praktiziere rhythmische Tiefenatmung. Das Atmen ist absolut essenziell. Ohne Atmung gäbe es nichts! Es gibt in Charles Haanels Buch „Die erstaunlichen Geheimnisse der Yogis“ zahlreiche äußerst nützliche Atemübungen, die du dir zu eigen machen kannst. Unterschätze die Atmung bitte nicht! Sie hilft dir vor allem in vermeintlich stressvollen Situationen, die Haltung zu bewahren.

Belege – falls noch nicht geschehen – Yoga Kurse oder führe sie daheim durch. 

Sie helfen dir, die Verbindung zwischen Geist und Körper noch besser zu verstehen und zu nutzen. Die Übungen wirken sich auf vielfältige Weise auf dein Wohlbefinden aus. Sie geben dir Kraft und Beweglichkeit. Darüber hinaus hilft dir ein Verständnis der Yoga Philosophie bei deiner Bewusstwerdung. Vor allem erlernst du dadurch verschiedene Atemübungen, die bei der Manifestation deiner Wünsche unterstützend wirken.

Binde die „5 Tibeter“ Übungen mit in deine sportliche Routine ein.

Die „5 Tibeter“ sind Körperübungen, für die weder Geräte noch eine besondere Ausstattung benötigt wird. Diese Yoga-ähnlichen Übungen helfen bei dem Balancieren deiner Chakren, stärken deinen Körper und machen dich ebenfalls sehr beweglich. In dem dazu erschienen Buch wird diesen Übungen eine stark verjüngende Wirkung nachgesagt, aber finde es einfach für dich selbst heraus.

Betreibe Muskelaufbau.

Hier sind u.a. die Geräte der Koelbel Trainingsforschung aus Hannover äußerst effektiv. Trainiere damit jeden zweiten Tag für ca. 20 Minuten. Mehr Zeit bedarf es wirklich nicht, denn mehr ist nicht unbedingt besser.

Bedenke hier, dass sich die Muskulatur nicht nur auf dein Skelettsystem auswirkt, sondern auch auf die Organe. Starke Arme unterstützen z.B. das Herz, und gut entwickelte Bauchmuskeln unterstützen die Verdauung. Darüber hinaus verbrennen wohlgeformte Muskeln Kalorien, lassen dich gut aussehen und gut fühlen. Und vor allem wenn du chronologisch älter wirst – und das tun wir alle –ist es von zunehmender Bedeutung, deine Muskulatur aufrecht zu erhalten, denn Krankheit und Tod stehen oft mit all dem in Zusammenhang.

Schreibe dir auf oder halte dir deine Fortschritte im Bewusstsein.

Gehe beim nächsten Mal über deine Grenzen hinaus. Jeder Schritt voran wird dir hoch angerechnet. Das ist u.a. das Wachstum, das dich an das Ziel deiner Träume bringt, während du aber schon jeden Schritt auf dem Weg dorthin genießt und wert schätzt. Die Fortschritte, die du an deinem Körper erkennst, geben dir Kraft und Mut, auch andere Projekte anzugehen, ganz gleich, ob privater oder beruflicher Natur.

Konzentration während des Ausdauertrainings.

Die rhythmische Natur des Ausdauertrainings hilft dir dabei, gedanklich abzuschalten und dich auf eine bestimmte Sache zu fokussieren. So kannst du wirklich im Objekt deiner Begierde aufgehen. Das bedarf natürlich Übung und Wiederholung, ist aber deiner allgemeinen Konzentrationsfähigkeit sehr zuträglich.